Lisa, Elena, Jessica, Gaby, Leon und Georg vom Kreisverband DIE LINKE von AB und dem Bay. Untermain verteilen am 27.05.2017 Flyer in Aschaffenburg


Unter Anderem Verteilung des Leserbriefes des Direktkandidaten Georg Liebl mit Foto am 27.05.2017: Leserbrief des Direktkandidaten Der Linken Georg Liebl für den Wahlkreis 247 Aschaffenburg: Arme und "normale" Menschen sind der Regierung grad "wurscht" / vom 16.04.2017 /Leserbrief zum Artikel „Große Unterschiede bei Vermögen“ vom 13./14. April 2017 im Main-Echo: Arme und „normale“ Menschen sind der Regierung grad „wurscht“!  

„Bist du arm, bleibst du arm. Bist du reich, bleibst du reich, „ ist das Fazit, das seit vielen Jahren der Politik in Deutschland bekannt ist. 

Nach den Zahlen aus dem aktuellen Armutsbericht der Bundesregierung hat sich der Unterschied zwischen arm und reich in den letzten Jahren noch vergrößert. 

Wenn, wie im Bericht angeführt wird,  „die unteren 40 Prozent der Beschäftigten 2015 real weniger verdient haben als Mitte der 90-er Jahre“, dann müssten bei der Regierung und der Politik alle Alarmglocken läuten und die Regierung müsste handeln, um diese schreienden Ungerechtigkeiten zu beseitigen.

Aber: Handelt diese Regierung? Nein sie handelt nicht  um die Armut zu mildern oder zu beseitigen. 

Das lässt für mich nur den Schluss zu: Diese Regierung und ihre Vorgängerregierungen wollen, dass es weiterhin viele Arme gibt. Warum wohl?  

Eine  aktuelle Novellierung des Teilzeit- und Befristungsgesetzes verschlimmert die Situation der Betroffenen sogar noch, statt sie zu verbessern.  

Die ungleiche Verteilung der Vermögen ist neben der Einkommensverteilung ein weiterer Gradmesser für Armut und Reichtum.  

Hier ein Zitat der Sozialministerin Nahles: „Die reichsten zehn Prozent der Haushalte besitzen mehr als die Hälfte des gesamten Netto-Vermögens. Die untere Hälfte nur ein Prozent.“ 

Ja sapperlott, warum sorgt diese Regierung nicht für mehr soziale Gerechtigkeit, z.B. durch eine höhere Besteuerung großer privater Vermögen?  

Auch dieses Nichtstun lässt für mich nur den Schluss zu: „Normale“ und arme Menschen sind der Regierung  grad „wurscht“,  auch wenn diese Menschen die Mehrheit der Bevölkerung stellen.  

Georg Liebl    Leidersbach, den 16.04.2017 


Der Kreisverband Die Linke von AB und dem Bay. Untermain hängen am 20.04.2017 20 Plakate der Linken zum 01. Mai in AB, in persona Florian & Georg

Bernd Riexinger   -   Vorsitzender der Linken, zum 01. Mai 2017 

Sozial gerecht, für alle! Am 1.Mai machen wir Druck für gute Arbeit, höhere Rente und Umverteilung des Reichtums!

Millionen Menschen in Deutschland wünschen sich bessere Löhne, sichere Arbeitsplätze, weniger Stress und Arbeitszeiten, die mit dem Leben mit Kindern, Familie und Freundschaften vereinbar sind. Eigentlich Selbstverständlichkeiten.  Aber Viele arbeiten bis zur Erschöpfung und kommen doch mit ihrem Lohn kaum bis zum Monatsende über die Runden. Sorgen um den Arbeitsplatz und die berufliche Zukunft, Dauerstress und belastende Arbeitszeiten machen krank. Die Politik der Großen Koalition hat daran kaum etwas geändert.

Wenn sich in der Arbeitswelt und in der Rentenpolitik nicht gründlich etwas ändert, wird in Zukunft die Mehrheit der Frauen und jeder zweite Beschäftigte für die Anstrengungen in der Arbeit mit Renten unterhalb der Armutsgrenze „belohnt“. Immer mehr Menschen müssen sich verschulden, um die Pflegekosten für sich oder Angehörige tragen zu können. Es ist nicht gerecht, wenn eine Familie mit zwei Durchschnittsverdienenden 50 Prozent ihres Einkommens für die Miete zahlt. 

Im Jahr der Bundestagswahl haben die zahlreichen Demonstrationen zum 1.Mai eine besondere Bedeutung. Bei der Bundestagswahl geht es um die einfache Frage: wird dieses Land gerechter, oder geht es weiter so? Wer nicht den Mut hat, sich mit den Mächtigen anzulegen, der braucht nicht von sozialer Gerechtigkeit zu reden. Die reichsten zehn Prozent besitzen mehr als die Hälfte des gesellschaftlichen Reichtums, die untere Hälfte gerade mal ein Prozent. Zugleich breitet sich die soziale Kälte in Deutschland immer weiter aus. Rechte Hetze und Gewalt sind auf dem Vormarsch und die Bundesregierung reagierte prompt:  mit den Stimmen aller Parteien außer der LINKEN wurde das Asylrecht verschärft. Bei der Bundestagswahl entscheiden wir auch über die Grundlagen der Demokratie.

Ein Regierungswechsel allein genügt nicht. Als LINKE kämpfen wir für einen Politikwechsel hin zu sozialer Gerechtigkeit und konsequenter Friedenspolitik: 

Jeder muss vom Lohn und der Rente leben können. Wir kämpfen für einen Mindestlohn von 12 Euro und eine Mindestrente von 1050 Euro. Mit unserem Rentenkonzept hat eine Durchschnittsverdienerin mit einem Bruttolohn von 1.940 später monatlich rund 270 Euro mehr Rente. Gute statt prekäre Arbeit: sachgrundlose Befristungen und Leiharbeit müssen abgeschafft und Minijobs in sozial abgesicherte Beschäftigung überführt werden. Statt den menschenunwürdigen Sanktionen gegen Erwerbslose braucht es eine sanktionsfreie Mindestsicherung von 1050 Euro und eine längere Bezugsdauer des ALG-I! Multi-Millionäre zur Kasse: Wir wollen eine Vermögenssteuer für Multi-Millionäre und mit den Einnahmen dringende Investitionen in Schulen und Kitas, mehr Personal in Bildung, Gesundheitsversorgung und Pflege sowie in dauerhaft bezahlbare Wohnungen im sozialen Wohnungsbau finanzieren. Mieten senken: In Gebieten, in denen Mieten stark gestiegen sind, müssen Mieterhöhungen verboten und die Mieten auf eine Obergrenze von 8,50 Euro gekappt werden. In Zeiten globaler Krisen und Fluchtbewegungen braucht es Abrüstung statt Waffenexporte und Milliarden-Aufrüstung für die NATO! Es kommt auf jede und jeden von uns an. Gemeinsam können wir Druck machen für gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit, für Frieden und für Alternativen zum Kapitalismus. 


 

 

LINKE vom Kreisverband Aschaffenburg und Bay. Untermain demonstrieren am 17.09.2016 in Frankfurt gegen CETA

DIE LINKE mit am Infostand des ABer Bündnisses "Demokratie erhalten-STOP TTIP" am 10.09.2016 in Aschaffenburg: Bewerbung der Demo am 17.09.2016 in Frankfurt/M.

30.04.2016 Harald Weinberg in Aschaffenburg / "Wie krank sind unsere Krankenhäuser?"


Infostand am 30.04.2016 zu "Wie krank sind unsere Krankenhäuser?" in Aschaffenburg







1. September 2015

Antikriegstag am 01.09.2015 in Aschaffenburg - DIE LINKE war dabei

Sa., den 18.Juli Aschaffenburg: Trotz Hitze: Wir agitieren weiter gegen TTIP, CETA und TISA und sammeln Unterschriften

Bleistift gut sichtbar in der Herschelstraße
Mario eifrig beim Agitieren
Mario und Georg am Infostand
Zwei nicht ganz Schlanke am Infostand
der Bleistift besonders gut sichtbar
Yes we can STOP TTIP
Georg im Gespräch mit einer Passantin
4. Juni 2015

Demo und Kundgebung gegen G7 und TTIP am 04. Juni 2015 in München / einige Bilder der "Aschaffenburger"

Liebe Betrachterinnen und Betrachter der Fotos. Die Bilder sind ein kleiner Ausschnitt von Fotos in München. Sie zeigen uns am Busparkplatz Fröttmaning und beim Marsch durch die Kaufinger Straße in Richtung Stachus, dem Sammelplatz und ersten Kundgebungsort. Der eigentliche Demo-Zug war natürlich viel machtvoller. Übereinstimmend wurden gut 40.000 Demonstranten angegeben.

Und wir waren aus Aschaffenburg vom Aschaffenburger Bündnis "Demokratie erhalten-STOP TTIP'" mit einem "Vollen" Bus dabei. In dem 50iger Bus waren alle Plätze besetzt.

Das attac-Transparent und die Aschaffenburger Friedenstrommler dahinter lautstark und weitere verschiedene Fahnen u.a. der Linken, Grünen und von Campact, machten in der breiten Fußgängerzne schon was her.

 

 

9. Mai 2015

Flugblattverteilung der Linken am 09.05.2015 in Aschaffenburg aus Anlass des 08. Mai 1945 - 70 Jahre nach der Befreiung vom Hitlerfaschismus

70 Jahre nach der Befreiung vom deutschen Faschismus: Die Linke fordert den 08. Mai zum Feiertag zu erklären! Gemeinsam gegen Rassisten und Nazis!

Nächstes Aschaffenburger Bündnistreffen: "Demokratie erhalten-STOP TTIP"

Am Dienstag, den 07. April 2015, gleich nach Ostern, findet das nächste Bündnistreffen des Aschaffenburger Bündnisses "Demokratie erhalten-STOP TTIP" mit Beteiligung der Linken statt.

Wie schon bei den vergangenen Treffen wieder im Martinushaus in der Treibgasse 26 in Aschaffenburg. Uhrzeit wie die letzten Male um 19.00 Uhr

Wichtigster Tagesordnungspunkt ist dieses Mal die letzte Vorbereitung des globalen Aktionstages am Samstag, den 18. April 2015.

In Aschaffenburg sind wir bereits am Freitag, den 17.04.2015 um 19.00 Uhr mit einer Aufklärungsveranstaltung mit dem Titel "Freihandelsverträge CETA, TTIP, TISA  noch zu stoppen?" vertreten. Referent ist Sebastian Schönauer, Stellvertr. bayerischer BN-Vorsitzender. Anschließende Diskussion ist erwünscht.

Am Samstag, den 18.04.2015 veranstaltet das Aschaffenburger Bündnis um 14.00 Uhr mit den "Miltenberger Rebellen" auf dem Engelplatz in Miltenberg eine gemeinsame Kundgebung. Der bundesweit bekannte Aschaffenburger Kabarettist Urban Priol begleitet die Veranstaltung künstlerisch.

25. März 2015

Unterschriften gegen TTIP, CETA und TISA

Am Samstag, den 21. März 2015, klärte das Aschaffenburger Bündnis '"Demokratie erhalten-STOP-TTIP", mit Beteiligung der Linken, die Bevölkerung über die Gefahren von sogenannten Freihandelsvereinbarungen wie TTIP, CETA und TISA auf.

Es wurden Unterschriften gesammelt und Flyer verteilt.

10. Januar 2015

Infostand gegen TTIP

Am 10.01.2015 sammelte Das Aschaffenburger Bündnis „Demokratie erhalten - STOP TTIP!“ Unterschriften gegen das Freihandelsabkommen TTIP in der Aschaffenburger Innenstadt.

7. Januar 2015

Das Aschaffenburger Bündnis "Demokratie erhalten - STOP TTIP"

Im Dezember letzten Jahres hat sich das Aschaffenburger Bündnis "Demokratie erhalten - STOP TTIP" gegründet. Träger sind -­ neben einer Reihe von Einzelpersonen - Bündnis 90/Die Grünen, Grüne Jugend, DIE LINKE., ÖDP, Kommunale Initiative, GEW, Attac, Friedenstrommler, AB jetzt RICHTIG mobil, BUND sowie die KAB. Anwesend auch Interessenten von ver.di und des örtlichen DGB.

Niklas Wagener (Grüne  Jugend), Georg Liebl (DIE LINKE.), Bernhard Schmitt (ÖDP), Reinhard Frankl (GEW und Attac) und Wolfgang Helm (KI) bilden den neu gewählten Sprecherrat. Geplant sind monatliche Treffen, um den Widerstand gegen Freihandelsabkommen wie TTIP oder CETA weiter voranzutreiben.

"Stattdessen", so Niklas Wagener, "wollen wir eine demokratische und faire Handelspolitik unter Einbeziehung der Öffentlichkeit." "Wir lehnen die TTIP-­ und CETA-­Verträge grundsätzlich ab", so Georg Liebl. Innerhalb kurzer Zeit wurden dafür europaweit mehr als eine Million Unterschriften gesammelt, die kommende Woche der EU Kommission symbolisch übergeben werden.

Die Bundesregierung, und vor allem die Sozialdemokraten sollten endlich die Zeichen der Zeit erkennen und die Bedenken der Menschen in Deutschland und Europa ernst nehmen. Die Aschaffenburger jedenfalls setzen auf weitere Aktionen im kommenden Jahr. Auftakt wird eine große Kundgebung am 17. Januar in Berlin sein, zu der das neue Bündnis aufruft.

19. Oktober 2014

[Aschaffenburg] Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema: "In der Schule benachteiligt?"

DIE LINKE. Aschaffenburg / bayerischer Untermain und Halkevi führten am 19. Oktober gemeinsam eine
gut besuchte Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema: "In der Schule benachteiligt?" durch.

Dabei stand die Frage: "Wie kann die Inklusion von Kindern mit Migrationshintergrund gelingen?" im Vordergrund.

Die Eltern von Kindern mit Migrationshintergrund und die interessierten Bürgerinnen und Bürger diskutierten mit Herrn Herbert Pohla, Schulamtsdirektor, Frau Anna Ehrlich, Integrationsbeauftragte der Stadt Aschaffenburg und Herrn Reinhard Frankl, Lehrer und GEW-Bezirksvorsitzender von Unterfranken.

Der Versammlungsraum im türkischen Volkshaus (Halkevi) war mit 55 Anwesenden mehr als vollbesetzt.

O-Ton des Kreisvorsitzenden der Linken, Georg Liebl:“ Das Interesse am Thema war wesentlich größer als erwartet. Allein schon deshalb war die von uns, den Linken, initiierte Veranstaltung ein voller Erfolg.“

 

 


von links nach rechts: Reinhard Frankl, GEW-Bezirksvorsitzender, Herbert Pohla, Schulamtsdirektor, Anna Ehrlich, Integrationsbeauftragte der Stadt Aschaffenburg, Ibrahim Yirik, Vorsitzender von Halkevi, Georg Liebl, Kreisvorsitzender der Linken

11. Oktober 2014

[Aschaffenburg] Unterschriftenaktion zu CETA und TTIP

9. Dezember 2013

Fraktion vor Ort: Klaus Ernst in Aschaffenburg

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Hier spricht die Opposition! Es gibt Alternativen: sozial. gerecht. machbar.“ mit den bayerischen Abgeordneten der Linksfraktion machte Klaus Ernst, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE.im Bundestag, am Montag, den 9. Dezember in der Stadthalle am Schloss in Aschaffenburg den Aufschlag. Georg Liebl, Vorsitzender des Kreisverbandes DIE LINKE.Aschaffenburg, begrüßte hier über 40 interessiert Gäste.

Die Veranstaltung befasste sich unter anderem mit der Rolle der Linksfraktion als Oppositionsführerin und den Alternativen zu der Regierungspolitik der Großen Koalition. Daneben hat Klaus Ernst die Regierungsbildung kommentiert und somit genug Stoff für eine angeregte Diskussion mit dem Publikum geliefert.

Nach oben

Quelle: http://www.die-linke-aschaffenburg-und-bum.de/politik/aktionen/